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Hätten wir die lebendige Kraft nicht allein der progressiven Bewegung, sondern die gesamrate Menge iin Auge behalten, so würden wir für a denselben Wert gefunden haben, falls wir annehmen, dass das Verhältniss zwischen diesen beiden Mengen für einen bestimmten Körper eine unveränderliche von der Dichte unabhängige Grosse ist; es hat dies einige Wahrscheinlichkeit für sich, konnte aber noch nicht bewiesen werden. Wenden wir unsere Formel (y) für alle Dichtegrade-an, sowohl für den Körper im gasförmigen wie im flüssigen Zustand, so setzen wir bei unserer Bestimmung von a voraus, dass die lebendige Kraft der progressiven Bewegung von der Dichte unabhängig ist; dass also ein Molecül Wasser und ein Molecül Dampf bei 0° die gleiche Geschwindigkeit der progressiven Bewegung haben. -Ganz bestimmt hat diese Vorstellung noch mehr Wahrscheinlichkeit für sich, als die, wonach die gesammte Menge als gleich betrachtet wird.
Weiter unten werden wir an Beispielen die Richtigkeit, unsrer Gleichung auch bei Flüssigkeiten nachweisen, und damit die hier gegebene Definition von a rechtfertigen.
Die Gleichung (7) kann nunmehr in folgender Form gegeben werden:
(S) p+ --(»-i) = 5 (! + «<)•
Achtes Kapitel.
Anwendungen der Isotherme.
a) Der Spannungscoefficient.
Bevor wir untersuchen, ob Gleichung (S) durch die Beobachtung bestätigt wird, wollen wir sehen, inwieweit unsere Constanten a und l von t abhängen. Dass a nicht von t abhängt, ist schon aus der Bedeutung desselben klar. Wenigstens werden wir kaum der Attraction die eigentümliche Eigenschaft, eine Temperaturfunction zu sein, zuerkennen. Aber für b sind wir unserer Sache nicht so sicher. Sind die Molecüle eines Körpers bei höherer Temperatur grösser, oder besser, hängen die Grenzen des Molecüls, denen sich ein anderes beim Stoss nähern kann, von der Temperatur ab r Wegen der Un-