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während die Wahrscheinlichkeit, dass das zweite Molecül vom ersten in den zwischen r und r + dr gelegenen Abständen entfernt ist, gleich:
T.-4 7i r2 dr
v ist. —
Wir haben also zu berechnen:
2s
f-
e ?-(4»»-3«»r + ir8). Der Werth dieses Integrals ist gleich:
3 v 64 v mit Hülfe dieses Werthes finden wir:
i i (-( 17 *»
^M^-sI—
worin b^> das Vierfache des Volumens sämmtlicher Molecüle darstellt.
Es ist jedoch leicht ersichtlich, dass diese berechnete Correctionsformel den Werth von l zu stark vermindert. Dabei ist der Fall 'nicht vorgesehen, dass bei der zur Betrachtung gewählten Abstandssphäre nicht allein eine zweite anwesend ist, dicht genug, um ein Segment auszuschneiden, sondern auch noch eine dritte, wofür das ausgeschnittene Stück theilweise mit demjenigen der zweiten zusammenfällt. Das Stück, das die beiden abgeschnittenen Segmente gemeinsam haben, ist zu viel abgezogen. Es ist mir bislang noch nicht gelungen, den Werth der zweiten Approximation zu berechnen. Aber wir sehen voraus, dass das b folgende Gestalt wird haben müssen:
-*.{'-
*».H'
•v worin
gefunden wird, wenn man das Drittel des Eaumes, den drei einander schneidende gleiche Kugeln gemeinsamhaben, berechnet, und den Mittelwerth dieser Fraction für den Fall, dass der Abstand der Mittelpunkte nicht kleiner, als der Radius dieser
van der Waals, Gasförmiger und flüssiger Zustand, 2. Aufl. 0