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Menge Stoff als aus Punkten bestehend an, etwas, was man thun kann, auch im Fall von Molecülen mit Ausdehnung, die wiederum aus Atomen zusammengesetzt sind, so gilt die Gleichung :

(a) 2\mr* =

vorausgesetzt, dass man die in dieser Gleichung vorkommenden Grossen auf alle stoffliche Punkte anwendet.

Sind Gruppen dieser Stoffpunkte wieder zu besonderen Systemen vereinigt, wie dies bei Molecülen der Fall ist, die nicht als ein einzelner Punkt angesehen werden können, so ist die obige Gleichung:

- ^(J*2 + Jyz + Zz} - ±SS(Xxr + Yyr + ZzT\

worin der Exponent z sich auf die Schwerpunkte der Systeme beziehtxund der Exponent r den Werth einer Grosse in Bezug auf den Schwerpunkt bezeichnet. Für den stationären Zustand sowohl der Schwerpunkte, als auch der Systeme selbst, vereinfacht sich diese Gleichung zu:

(c) 2%m VI + 2 2$ p VI = - %2(Xxz + Yyz + Zzz)

Für das Glied:

-\2(Xxn+7

kann man schreiben:

!(yV+JV>, •

so dass die letzte Gleichung geschrieben werden kann:

(d) 2\mri + 22^^^(N+N

In dieser Gleichung können die Stösse, die zwischen den Stoffpunkten stattfinden, keinen Werth ergeben, da es in jedem Punkt, wo ein Stoss geschieht, zwei Kräfte mit entgegengesetztem Zeichen giebt, die, in einem Punkt wirkend, sich aufheben. Die Kräfte im Glied

±SS(Xxr+YyT + Zzr)

sind demnach allein die anziehenden Kräfte zwischen den Punkten des Systems und möglicherweise auch die anziehenden Kräfte, die auf ein System durch die umgebenden ausgeübt werden.