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Stösse und derjenigen, die beinahe als solche betrachtet werden können. Diese letzteren besonders tragen zur Grosse des Factors bei. Es lässt sich dann aber auch erwarten, dass die doppelt gleitenden Stösse wegfallen, sodass der Factor 4 nicht so schnell abnimmt, wie man sonst würde annehmen können. Schreiben wir in Zukunft b für 4^, indem wir also darunter bis zu einer bestimmten Grenze das Vierfache des Mole-cularvolumens verstehen, unterhalb dieser Grenze ein kleineres Vielfache, so ist leicht einzusehen, dass unsere frühere Formel:

zu ändern ist in:

(ß) ' 2\m V* = | (N' + Nfi (v - b}.

Nach einer früheren Bemerkung muss der Druck der Anzahl Stösse direct oder der mittleren Weglänge umgekehrt proportional sein. Die mittlere Weglänge finden wir v j (v •— b) mal kleiner, als in der Voraussetzung, nach der (a) berechnet worden ist. So muss der Druck (N' + JV^') auch v [(v — &)mal grösser sein als (N'+N1)9 oder: .

! ~~ v -b 7

und daraus (ß).

* Um die durch den Einfluss der Moleculargrösse bedingte Correction in Gleichung (ß) zu finden, kann man auch, wie H. A. Loren tz1) nachweist den ursprünglichen Weg (Kap. 2), welcher von der durch Clausius zuerst gegebenen Gleichung des Virials ausgeht, beibehalten. Die letztere Gleichung ist ganz allgemein, muss daher auch für Molecüle von merklicher Grosse gelten, nur muss das Virial sämmtlicher Kräfte, also auch das der abstossenden, welche die Theilchen während des Zusammenstosses auf einander ausüben, berücksichtigt werden.2) Bezeichnet man das Virial — %2(Kx + Jy + Z z) für die abstossenden Kräfte, welche in einem bestimmten Augenblicke diejenigen Molecüle, die im Zusammenstoss begriffen sind, erleiden mit A (wir geben im Folgenden wörtlich einen Theil der Entwicklungen von Loren t z wieder), so treten in dem Bei-

l) H. A. Lorentz, Wied. Ann. 12. p. 127—136. 1881. 2J Yergl. Maxwell, Nature. 10. p. 477.