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Derselbe ist von der Geschwindigkeit v unabhängig und daher für alle Molecüle giltig. Man findet auch denselben Werth, wenn man fiir das in Euhe gedachte Molecül jetzt, wo die Dicke in Eechnung gebracht wird, bestimmt, um .wie viel der Weg zu verkürzen ist, den es, um die oben festgestellte Zahl der Stösse n n s2 (2 u/')/n) ~\fä zu bekommen, zurücklegen muss. Ohne Dicke wäre der dazu nöthige Weg 2tf/]/rc, nunmehr wird derselbe:

2« 2 O 2 A

—= — — HTtS0 ~~=^ • ]/n * y„

Der reciproke Werth des Verhältnisses dieser beiden Wege giebt das Verhältniss zwischen den Zahlen der in derselben Zeit vorkommenden Stösse. Es ist dies demnach:

oder, wenn in obiger Berechnungsweise v das äussere Volumen und J das Volumen der in v enthaltenen Molecüle darstellt:

v - 4^ und somit auch hier wieder (p. 45):

-„__ ^_.

Diese Formel kann jedoch nicht bis zur äussersten Verdichtungsgrenze der Materie angewandt werden. Zunächst selbstverständlich nicht, wenn v < 4£1? da wir dann einen negativen mittleren Weg finden würden. Aber auch noch bei grösserem Volumen müssen wir diese Formel verlassen. Der oben mit /x bezeichnete, von den Molecülen, im Fall sie ohne Dicke an-' genommen werden, zurückgelegte Weg muss stets grösser als s sein, sonst kann niemals. ein centraler Stoss Statt haben, und unsere Formel wird ungültig. Es tritt dies bereits ein bei v < Sbr Nach der Art unserer Berechnung würden wir den centralen Stoss eigentlich besser „zweifach centralen Stoss" nennen, d. h. wir haben es mit einer Strecke zu thun, bei der sowohl am Anfang als am Ende ein centraler Stoss ausgeübt wird. Wie mit dem Volumen der Werth des Factors b1 abnimmt, hat man noch nicht ermitteln können. Dass dieser kleiner als 4 wird, erhellt aus dem Wegfallen der centralen