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wie gewöhnlich bei einem Elfenbeinball die Eigenschaft verstehen ; dass nach jedem. Stoss die Menge der kinetischen Energie dieselbe ist wie vorher, somit kein 1?heil derselben zur Erhöhung der molecularen Bewegung gedient hat, so ist von vorn herein nicht zweifellos, ob wir ein aus Atomen bestehendes Mole'cül als vollkommen elastisch betrachten können. Es ist doch sehr wohl möglich, dass ein Theil der lebendigen Kraft der Bewegung des Molecüls sich in lebendige Kraft der inneren Bewegung umwandelt. Temperaturerhöhung, die zunächst Vergrösserung der progressiven Bewegung sein wird, hat dann auch Vergrösserung der inneren Bewegung der Mole-cüle im Gefolge. Somit werden wir nur bei constanter Temperatur diese Art von Elasticität anzunehmen geneigt sein. Nennen wir wieder V^ die Geschwindigkeit der progressiven Bewegung, so ist nach einer oben gefundenen Formel:
(1) d(\m7^} = %d(Jfv) = \Rdt = Ac.dt
Stellt jedoch V die Geschwindigkeit der gesammten lebendigen Kraft dar, so haben wir:
(2) d\ (m 7*) = dS%f QI + Ac0 dt = A^ dt,
wo Cj die specifische Wärme bei constantem Volumen bedeutet. Ferner ist, wenn c gleich der specifischen Wärme bei constantem Druck ist:
(3) d(%m T2) + Ndv = Acdt.
Ausserdem ist nach N v = RT, bei constantem Druck Ndv = R dt oder Ndv = %Ac0dt. "
Setzen wir diesen Werth für Ndv und den aus (2) gefundenen für d(±mF2) in (3), so gelangen wir zu der von Clausius gegebenen Eelation:
Acldt + %Ac0dt=; Acdt, oder:
*o = 3/2 (c - cil oder :
2 _1
Für Gase, die aus zweiatomigen Molecülen bestehen, ist gleich 1,421, oder das gesuchte Verhältniss = 0,6315. Indessen giebt diese Berechnung nur den Werth des Ver-