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entsprechendes Element von E zu liefern, mit z multiplicirt werden. Aber nur für sehr kleine Werthe von z hat y (z) einen endlichen Werth und gerade für die grössten Werthe von z, die noch mit in Eechnung kommen, ist ty (z) am kleinsten. Besonders zu bemerken ist noch, dass:
auch die Anziehung darstellt, die nur ein Theil der Kugel auf die Flüssigkeitssäule ausübt; und zwar der Theil, der an der Säule liegt und in seiner Ausdehnung den Eadius der Attractionssphäre übertrifft.
Wir gehen nun dazu über, die Anziehung zu finden, die auf ein unendlich dünnes Flüssigkeitssäulchen, innerhalb der Masse, und mit dem einen Ende auf der kugelförmigen Oberfläche ruhend, ausgeübt wird.
Wir bestimmen zu dem Ende die Anziehung auf a b (Taf. I Fig. 2) von einer Masse, deren einer Theil unterhalb p q liegt, während der andere sich zwischen p q und einer in Bezug auf JE? q der ursprünglichen Kugeloberfläche symmetrischen Oberfläche befindet. Ist von den zwei Punkten c und d der eine das Spiegelbild des anderen, befinden sich somit beide in einer zu a b parallelen Linie, der eine soviel unter a, wie der andere darüber, so wird durch beide a b gleichviel nach unten gezogen. Den Beweis dazu liefert Fig. 3 (Taf. I), wenn wir beachten, dass der Theil a f der unendlich dünnen Säule, dadf\\ ac, durch d nicht nach unten gezogen wird. Der durch den Punkt c angezogene Theil der Säule a b liegt also in Bezug auf diesen Punkt gerade so, wie dies mit dem durch d angezogenen Theil der Säule der Fall ist.
Hiernach ist also die Anziehung einer kugelförmig ausgehöhlten Flüssigkeitsmasse auf ein Säulchen, das ausserhalb der Masse senkrecht auf der Oberfläche steht, um soviel grösser als K, als die Anziehung der Kugel allein kleiner als K ist. Und da, um die Säule im Gleichgewicht zu erhalten, das Anfüllen der Aushöhlung nöthig und hinreichend ist, wird auch die Anziehung einer Kugel auf ein in der genannten Weise innerhalb gelegenes Säulchen gleich sein: