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stets zunehmen lassen. Die Differenz selbst kann nicht fortwährend zunehmen, und schliessen wir daraus, dass *c so gewählt werden kann, dass auch dann noch die Gleichung gilt: Die Mittelwerthe von — 23Lx sind gleich den Mittelwerthen
Y0n ^m ^oj2'
Haben die Theilchen nicht alle dieselbe Masse, und inuss
man den - Körper etwa als eine Mischung oder eine chemische Verbindung betrachten, so gilt für jede Art von Theilchen unter denselben Voraussetzungen dieselbe Gleichung. Somit hat man in allen genannten Fällen:
(3) ' Analog erhalten wir:
(4) -(5)
Setzen wir:
C + 77 + 77 = v\
so ergibt die Summirung von (3), (4) und (5): (6)
Sind nur anziehende Kräfte zwischen den Theilchen des Kör-pers vorhanden oder ist obendrein noch ein nach innen ge-richteter Druck nöthig, um das Gleichgewicht zu erhalten, so liefert die rechte Seite von (6) nur einen positiven Werth und kann niemals Null sein. Aus anderen Formen, auf die wir sogleich diese Seite bringen wollen, wird dies sich von selbst ergeben.
Die Theilchen sind also in Bewegung und zugleich kennen wir einen Ausdruck für die Grosse der lebendigen Kraft dieser Bewegung. Bei Gasen in sehr verdünntem Zustand, wobei wir vorläufig die gegenseitige Anziehung vernachlässigen wollen, lehrt uns die Erfahrung, dass äussere Kräfte nöthig sind, um das Gleichgewicht zu erhalten. Dann bedeuten X, Y, Z die Cornponenten der Kräfte, die senkrecht auf die Oberfläche wirken und die Rolle der fehlenden anziehenden Kräfte übernehmen müssen.
Bevor wir aus Gleichung (6) weitere Schlüsse ziehen, wollen wir einige andere Formen abzuleiten versuchen, auf die:
-S(Xa + Yy + Zz) gebracht werden kann.